Samstag, 17. Januar 2015

Bangkok: Dr BJ‘s Salon

Ich gehe in Soi 7/1 (der Eden Club ist auch hier), Dr. BJ‘s Salon war bei meinem letzten Besuch fast fertig, aber noch nicht eröffnet. Eine neue Blow Job Bar, klar, da wollte ich natürlich eh mal hin. Draußen stehen ein paar ältere Semester und winken. Ich gehe rein, setze mich auf einen der Hocker, den man mir als Platz zuweist, während ich auf die Mädels warten soll. Die Mama klatscht zwei Mal kurz in die Hände, die Künstlerinnen erscheinen, unten, also mir gegenüber, sitzen 6 Mädels und lächeln mich an. Oben auf der Balustrade im 1. Stock stehen 3 weitere. Ich entscheide mich für die einzige Gutaussehende. Man hatte mir bereits die Preisliste vorgelegt, 1000 kostet der Spaß incl. des Zimmers.
Wir gehen 2 Etagen höher, in der ersten, dort wo sich die Balustrade befindet, auf der gerade noch die Mädels standen, liegen einige Torten auf irgendwelchen Matten und schlafen, oder schauen fern, das sind die beiden Lieblingsbeschäftigungen aller Thai Girls. Jedenfalls in so einer Situation. Meine ist 22 und kommt aus Bangkok. Kein Baby, drum der straffe Body mit ebenso straffen Titten in der richtigen Größe. Wir gehen in einem Raum in der Größe einer Massagebox oder etwas größer. Alles ist in Weiß gehalten. Auch der Barhocker, auf den ich mich gleich setzen werde, um mir einen mündeln zu lassen. Mit im Raum ist so eine Art Waschbecken, wie man sie in Friseursalons zum Haare waschen findet. Ich soll mich davor stellen, damit sie mir die Rute wäscht. Das Zimmer ist so klein, dass ich es kaum aufs Foto kriege.
Ich sage ihr, sie solle sich oben frei machen, denn ich schau mir gern von oben die Tittchen an, während deren Besitzerin vor mir kniet und mir einen bläst. Zuerst setzt sie sich auf ein kleines Höckerchen, kniet sich dann aber, nachdem ich sie darum gebeten habe, auf ein Kissen vor mich hin. Sie bläst ordentlich, aber es kommt nicht wirklich Spaß auf. Sie ist wenig herzlich, nicht lustig oder sonst wie zugänglich. Klar, sie macht alles was erwartet wird, aber eben auch nicht mehr. Nach ein paar Minuten nehme ich ihr die Arbeit weitgehend ab und wichse ihr von schräg oben auf die herausgestreckte Zunge, während sie mit einer Hand meine Eier streichelnd schaukelt, was sie ganz gut kann. Ich hatte ihr schon erklärt, dass ich es sage, wenn ich komme, damit sie dann ihren Mund schön weit aufmachen kann. „Come in mouth“ war unten schon abgemacht worden, mehr braucht man bei einem Bewerbungsgespräch in einem Blow Job Schuppen nicht  klar zu machen, eigentlich noch nicht mal das. Das sollte selbstverständlich sein, aber wer weiß, das hier ist Bangkok, Sukhumvit, Touritrampelpfad.
Sie hält sich ständig einen blauen Lappen unter ihr Kinn und meinen Schwanz, versucht diesen zwischendurch abzuwischen, was ich gar nicht haben kann. Alles in allem irgendwie verkrampft. Schön wäre es, wenn sie etwas mitgehen, ein paar laute Schmatzer machen würde oder so was, etwas geil schauen könnte auch nicht schaden. Hat sie aber nicht drauf. Ich muss tatsächlich schon an meinen letzten Besuch in der Windmill Gogo in Pattaya denken und an das, was die kleine süße Schlampe aus Buriram dort mit mir gemacht hatte, während sie breitbeinig auf dem Stage lag und sich von mir lecken ließ. Als sie mal dringend aufs Klo musste hat sie es nicht getan, sondern mich benutzt. Mein Gott, alles Schlampen, außer Mutti. Wenn ich daran denke, komme ich immer gleich. Ich spritze ihr also mit Vorankündigung ins Mündchen, sie hält brav hin und saugt mir alles raus. Ich hatte meine Keule währenddessen wieder losgelassen und ihr die Regie für das Finale überlassen, es ist gutgegangen. Kein Wegziehen, kein Schummeln, alles geht dorthin, wo es hinsoll.
Wir gehen runter, ich lege einen Tausie auf den Tresen des Hauses, drücke dem Mädel noch einen 100er Tipp in die Hand und trolle mich. Schräg gegenüber hat jetzt „Dr. BJs Nuru“ eröffnet, hab da ein paar schlechte Kritiken gelesen, werde es trotzdem die Tage ausprobieren. Nuru ist doch dieses japanische Glibberzeugs, könnte ja ganz (ent-)spannend sein.

Star of Light

Gleich rein in die SOL (Star of Light), erst mal draußen ein Foto, sie haben jetzt eine neue Reklame bzw. Leuchtreklame dran, jedenfalls kenne ich die noch nicht. War ja auch mal wieder ewig nicht da. Eine Hübsche sitzt draußen, sie heißt Phüng wie sich später herausstellt, ich nehme sie an die Hand, sie lacht, wir gehen rein. Sonst ist nur noch eine Altgediente da, sie heißt Nan, was eine nette Eselsbrücke ergibt, um sich die Namen zu merken. „Phüng“ bedeutet „Biene“, „Nam Phüng“ würde mit „Honig“ übersetzt (Nam = Wasser). Nur dass sie halt Nan heißt und nicht Nam

Ich kann mich noch an beide erinnern, sie sich nur noch schwach an mich. Vorbei die Zeiten, wo ich hier eigentlich fast mal gewohnt habe in der Bar. Da gab es noch den berühmten Vorhang unterm Tresen, das Zimmer, eigentlich eher ein Schuhkarton. Man brachte max. drei Mädels mit rein, da wurde es schon schwierig mit dem Positionswechsel.
Nun ein fester Tresen, das Zimmer ist weg, die Polizei hatte damals Ärger und Auflagen gemacht. Als Taksin an die Macht kam, Mann ist das lange her. Heute demonstrieren die Roten für ihn bzw. sein System. Immerhin auf dem Klo ging immer was, welches aus einem Pissoir und einer typisch thailändischen Hocktoilette besteht, vor dem das Fass mit dem Wasser steht, in dem die Schöpfkelle schwimmt. Abgetrennt nur durch einen Vorhang, der aus Plastikstreifen besteht und nichts verdeckt. Lustig, hier zu pinkeln, wenn sich die Mädels nach getaner Arbeit die Schnalle putzen oder auch mal müssen. Gleich daneben so eine Art Mini Sofa, eher sind es kleine Sitzklötze, die aber nur bis knapp über den Boden reichen. Hier kann man sich ebenfalls einen blasen lasen oder auch einen wegstecken, wenn man schüchtern veranlagt ist und das in der Bar selbst nicht mag.
Ja, es geht wieder alles in der Bar. Ich mache Vögeln für 1000 aus, bestelle ihr erst mal einen Drink, nach dem nach wie vor nicht gefragt wird. Aber man kann die Mädels ja nicht ewig an einem rumschrauben lassen, ohne ihnen einen Lady Drink zu bestellen.
Kurz die alten Zeiten besprochen, sicherheitshalber noch das Attest vom Memorial Hospital Pattaya von vor vier Wochen vorgezeigt, dann ist die Gummifrage erledigt. Wäre aber nicht wirklich nötig gewesen. „Two Ladys?“ fragt sie mich noch, als die unbeschäftigte Nan mit der Nase zur Tür hereinschaut. „No customer today“ fügt sie noch hinzu, als ich zögere. Wollte die alten Schlachtrösser eigentlich nicht mehr buchen. Aber „why not“ sage ich, sie soll aber nur blasen, was 700 kostet. Nicht wegen der Kohle. Nan kann „Deep Throat“, das finde ich nett. Sie kniet in voller Montur vor dem Barhocker, auf dem ich sitze, die Hose nebst Slip bis auf die Knöchel herunter gelassen und zieht sich meinen Prügel gleich bis zum Anschlag rein. Phüng ist meiner Aufforderung, sich ganz nackig zu machen, inzwischen nachgekommen und lutscht an meinen Brustwarzen, während sie mit einer Hand unter meine Eier greift, um sie sanft zu kraulen.
Ich lasse Phüng auf dem Tresen Platz nehmen, ich will ihre Pussy lecken, sag ich doch, fast wie in alten Tagen. Das macht sie gerne mit. Ihre Schnalle ist ultrasauber, ich komme aber nicht wirklich gut ran. Drum breche ich nach drei Minuten oder so ab und sage „come on, I fuck you a little bit“. Sie klettert vom Tresen, stellt sich rücklings vor mich, nachdem Nan von ihrer knienden Position aufgestanden ist, nimmt die Flasche mit Babyöl aus ihrem Utensilien Kasten, spritzt sich was auf eine Hand, um zuerst meinem Ständer, dann ihre Maus einzuölen.

Mit einem Unterarm stützt sie sich auf dem vor ihr stehenden Barhocker ab, während sie sich mit der anderen Hand meinen Ständer in die Mumu schiebt. Langsam fängt sie mit dem Vor und Zurück an. Es ist gut, sie ist gut. Sie ist eng, macht gut mit, vermittelt mir den Eindruck, drauf zu stehen. Ich lasse sie sich nach einer Weile mit den Händen auf dem Boden abstützen, damit ich sie gut im Griff habe. Es kommt ein Japaner oder Koreaner rein, die Chefin führt ihn in den Laden und sagt „Blow Job Bar“. Er lacht nur, trollt sich aber wieder. Wir machen ungeniert weiter währenddessen.
Sie ist wirklich schön finde ich, der Body und die Tittchen straff, die Haut weich und glatt, Kurven an den richtigen Stellen.
Ich gebe mehr Gas, sie stöhnt. Dann lasse ich sie sich vor mich knien, ich setze mich wieder auf den Hocker und lasse sie lutschen. Brav macht sie das, und gut. Die Mädels hier wissen halt, wie es geht. Das Geschwätz, nur Ladyboys könnten wirklich gut blasen, ist natürlich Unfug. Besser als die Mädels in der SOL kann niemand blasen, glaubt mir, ich hab wirklich alles hinter mir.
Nan lutscht mir währenddessen die Nippel, schiebt mir, nachdem ich sie aufgefordert habe, meinen Arsch anzufassen, gleich einen eingeölten Finger rein. Ahh, super. Mehr brauch ich eigentlich nicht. Ich erkläre Phüng, dass ich sage, wenn ich komme und dass sie dann schön aufmachen soll. Sie nickt nur und sagt „hmmmmm“, ohne meinen Riemen aus dem Mund zu nehmen. Als ich soweit bin, sage ich es an wie abgemacht, „I come soon“, etwas Geröhre, ich stratze ihr in den zuerst offenen, dann nuckelnden Mund, der verhindern will, dass die Sauce aus ihrem Mundwinkel auf meine Hose läuft. Es gelingt ihr knapp. War wohl eine größere Portion, wie sie später meint. Kein Wunder, sage ich, ich bin gestern nicht gekommen. Beide lachen.
Ich habe 2.250 auf der Uhr, das ist einmal Vögeln (1000), einmal Blasen (700) 3 LDs (450, die Chefin hat auch einen bekommen) und mein Getränk (100).  Hier stimmt die Rechnung immer, die sind absolut zu 110% korrekt, was man in Patpong wahrlich nicht von allen Bars behaupten kann. Ich lasse auch meine Kohle, Cams, Patte usw. Auf dem Tresen liegen, als ich Pinkeln gehe. Würde ich sonst nie tun. Aber hier kommt nichts weg.
Und die Mädels bieten immer einen fairen und superguten Service, keine Abzocke, kein LD Gepusche und vor allem, sie legen sich immer total ins Zeug und machen das, was abgemacht ist.


Lollipop Blowjobbar Bangkok

Ich gehe abends nach der Stadt-Tour rein und will mal schauen, ob es geeignete Künstlerinnen gibt, die mir schnell mal einen ablutschen können. Draußen sitzt eine ältere, dicke Dame, die nie in Frage käme, außerdem eine jüngere, ganz passabel aussehende Kurzhaarfrisur. Diese kommt gleich auf mich zu, als ich mich der Bar nähere, um mich abzugreifen, damit ich auch bloß nicht vorbei gehe. Wir lächeln uns nur an und gehen rein. Drinnen sitzt noch eine jüngere, die ganz gut aussieht mit einem jungen, schwarzen Kerl und lässt sich ein Ohr abkauen. Ich werde es nie verstehen, was die Jungs hier wollen, sitzen da und halten die Mädels von der Arbeit ab. Sie schielt auch schon rüber, als sie mich sieht.
Als ich mit der Antwort auf die Frage, ob ich etwas trinken will, zögere, deutet meine gleich mit einem fragenden Gesichtsausdruck in Richtung Decke. Ich nicke, wir gehen rauf in den ersten Stock. Hier gibt es etliche Separees, abtrennbar mit einem Vorhang. Im Separee, welches wir betreten, ist eine niedrige Couch. Meine Schöne der kommenden 20 Minuten ist 25, hat kein Baby, kleine, feste Tittchen, aber einen Bären zum Abgewöhnen. Darum bedeute ich ihr, als sie nach dem Frischmachen aus dem Bad zurück ist, dass sie das untere Arrangement wieder hochziehen kann und nur die Tittchen freilassen soll.
Sie tut, wie ihr aufgetragen und kniet sich auf eins der mit schwarzem Kunstleder bezogenen Sitzkissen vor die Couch, auf der ich mittlerweile, entkleidet bis auf das T-Shirt, zusammen mit meiner Latte sitze und der Dinge harre, die da kommen sollen. Sie säubert zuerst meine Kronjuwelen und den Ständer mit kalten, feuchten Erfrischungstüchern, die sie von unten aus dem Fridge mit hochgenommen hatte. Gründlich, sie benutzt drei Stück. Habe zwar unmittelbar zuvor geduscht, da aus dem Hotel kommend, aber natürlich gehen die Mädels auf Nummer sicher. Dann leckt sie zuerst meine Eier, was mich mich entspannt zurücklehnen lässt, während ich die Hacken auf die Couchkante stelle und ihr so guten Zugang zu allen tragenden Teilen gewähre.
Als nächstes saugt sie sich meine Latte in den Mund, geht rauf und runter, der Sabber läuft meinen Schaft hinunter auf meine Eier und ihre Hand, die diese während der Blasaktion unaufhörlich behandelt. Sie macht Schmatz- und Lutschgeräusche währenddessen. Geht parallel zum Rauf und Runter ihres Kopfes, wenn mein Ständer in ihren Mund eindringt und dann wieder erscheint, um gleich wieder verschlungen zu werden, mit Daumen und Zeigefinger meinen nassen Schaft entlang, was ein gutes Gefühl ergibt. Jede hat ja eine andere Technik. Diese hier gefällt mir.
Ich scheitere fast an dem Versuch, mich auf die Couch zu knien, um ihr von oben in den Mund zu wichsen, während ihr Kopf seitlich auf der Couchkante liegt, weil diese Couch sehr kurz ist. Kriege es aber gerade so noch gebacken, meine Knie vorne an der Kante zu platzieren. Ich fordere sie auf, meine Rosette zu bearbeiten, was sie tut, allerdings benutzt sie eins der feuchten Tücher dazu, mir lediglich eine Außenbehandlung zuteil kommen zu lassen. Ich wichse ihr nun wie gedacht von oben auf ihre aus dem geöffneten Mund herausleckende Zunge, drücke dabei ihren Kopf auf die Couch, sie schaukelt mit der freien Hand meine Eier. Das „Flopp – Flopp – Flopp – Flopp“ ertönt, bald darauf spritze ich ihr stöhnend in den Rachen. Sie nuckelt brav und saugt alles ab.
Das war ganz gut.
Auf dem Weg nach unten begegnen wir zwei weiteren Künstlerinnen, die ebenfalls ganz passabel aussehen, die hätte ich auch im Duett genommen. Wir quatschen kurz und lachen. Vielleicht nächstes Mal.