Ich kann mich noch an beide erinnern, sie sich nur noch schwach an mich. Vorbei die Zeiten, wo ich hier eigentlich fast mal gewohnt habe in der Bar. Da gab es noch den berühmten Vorhang unterm Tresen, das Zimmer, eigentlich eher ein Schuhkarton. Man brachte max. drei Mädels mit rein, da wurde es schon schwierig mit dem Positionswechsel.
Nun ein fester Tresen, das Zimmer ist weg, die Polizei hatte damals Ärger und Auflagen gemacht. Als Taksin an die Macht kam, Mann ist das lange her. Heute demonstrieren die Roten für ihn bzw. sein System. Immerhin auf dem Klo ging immer was, welches aus einem Pissoir und einer typisch thailändischen Hocktoilette besteht, vor dem das Fass mit dem Wasser steht, in dem die Schöpfkelle schwimmt. Abgetrennt nur durch einen Vorhang, der aus Plastikstreifen besteht und nichts verdeckt. Lustig, hier zu pinkeln, wenn sich die Mädels nach getaner Arbeit die Schnalle putzen oder auch mal müssen. Gleich daneben so eine Art Mini Sofa, eher sind es kleine Sitzklötze, die aber nur bis knapp über den Boden reichen. Hier kann man sich ebenfalls einen blasen lasen oder auch einen wegstecken, wenn man schüchtern veranlagt ist und das in der Bar selbst nicht mag.
Ja, es geht wieder alles in der Bar. Ich mache Vögeln für 1000 aus, bestelle ihr erst mal einen Drink, nach dem nach wie vor nicht gefragt wird. Aber man kann die Mädels ja nicht ewig an einem rumschrauben lassen, ohne ihnen einen Lady Drink zu bestellen.
Kurz die alten Zeiten besprochen, sicherheitshalber noch das Attest vom Memorial Hospital Pattaya von vor vier Wochen vorgezeigt, dann ist die Gummifrage erledigt. Wäre aber nicht wirklich nötig gewesen. „Two Ladys?“ fragt sie mich noch, als die unbeschäftigte Nan mit der Nase zur Tür hereinschaut. „No customer today“ fügt sie noch hinzu, als ich zögere. Wollte die alten Schlachtrösser eigentlich nicht mehr buchen. Aber „why not“ sage ich, sie soll aber nur blasen, was 700 kostet. Nicht wegen der Kohle. Nan kann „Deep Throat“, das finde ich nett. Sie kniet in voller Montur vor dem Barhocker, auf dem ich sitze, die Hose nebst Slip bis auf die Knöchel herunter gelassen und zieht sich meinen Prügel gleich bis zum Anschlag rein. Phüng ist meiner Aufforderung, sich ganz nackig zu machen, inzwischen nachgekommen und lutscht an meinen Brustwarzen, während sie mit einer Hand unter meine Eier greift, um sie sanft zu kraulen.
Ich lasse Phüng auf dem Tresen Platz nehmen, ich will ihre Pussy lecken, sag ich doch, fast wie in alten Tagen. Das macht sie gerne mit. Ihre Schnalle ist ultrasauber, ich komme aber nicht wirklich gut ran. Drum breche ich nach drei Minuten oder so ab und sage „come on, I fuck you a little bit“. Sie klettert vom Tresen, stellt sich rücklings vor mich, nachdem Nan von ihrer knienden Position aufgestanden ist, nimmt die Flasche mit Babyöl aus ihrem Utensilien Kasten, spritzt sich was auf eine Hand, um zuerst meinem Ständer, dann ihre Maus einzuölen.
Mit einem Unterarm stützt sie sich auf dem vor ihr stehenden Barhocker ab, während sie sich mit der anderen Hand meinen Ständer in die Mumu schiebt. Langsam fängt sie mit dem Vor und Zurück an. Es ist gut, sie ist gut. Sie ist eng, macht gut mit, vermittelt mir den Eindruck, drauf zu stehen. Ich lasse sie sich nach einer Weile mit den Händen auf dem Boden abstützen, damit ich sie gut im Griff habe. Es kommt ein Japaner oder Koreaner rein, die Chefin führt ihn in den Laden und sagt „Blow Job Bar“. Er lacht nur, trollt sich aber wieder. Wir machen ungeniert weiter währenddessen.
Sie ist wirklich schön finde ich, der Body und die Tittchen straff, die Haut weich und glatt, Kurven an den richtigen Stellen.
Ich gebe mehr Gas, sie stöhnt. Dann lasse ich sie sich vor mich knien, ich setze mich wieder auf den Hocker und lasse sie lutschen. Brav macht sie das, und gut. Die Mädels hier wissen halt, wie es geht. Das Geschwätz, nur Ladyboys könnten wirklich gut blasen, ist natürlich Unfug. Besser als die Mädels in der SOL kann niemand blasen, glaubt mir, ich hab wirklich alles hinter mir.
Nan lutscht mir währenddessen die Nippel, schiebt mir, nachdem ich sie aufgefordert habe, meinen Arsch anzufassen, gleich einen eingeölten Finger rein. Ahh, super. Mehr brauch ich eigentlich nicht. Ich erkläre Phüng, dass ich sage, wenn ich komme und dass sie dann schön aufmachen soll. Sie nickt nur und sagt „hmmmmm“, ohne meinen Riemen aus dem Mund zu nehmen. Als ich soweit bin, sage ich es an wie abgemacht, „I come soon“, etwas Geröhre, ich stratze ihr in den zuerst offenen, dann nuckelnden Mund, der verhindern will, dass die Sauce aus ihrem Mundwinkel auf meine Hose läuft. Es gelingt ihr knapp. War wohl eine größere Portion, wie sie später meint. Kein Wunder, sage ich, ich bin gestern nicht gekommen. Beide lachen.
Ich habe 2.250 auf der Uhr, das ist einmal Vögeln (1000), einmal Blasen (700) 3 LDs (450, die Chefin hat auch einen bekommen) und mein Getränk (100). Hier stimmt die Rechnung immer, die sind absolut zu 110% korrekt, was man in Patpong wahrlich nicht von allen Bars behaupten kann. Ich lasse auch meine Kohle, Cams, Patte usw. Auf dem Tresen liegen, als ich Pinkeln gehe. Würde ich sonst nie tun. Aber hier kommt nichts weg.
Und die Mädels bieten immer einen fairen und superguten Service, keine Abzocke, kein LD Gepusche und vor allem, sie legen sich immer total ins Zeug und machen das, was abgemacht ist.
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